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1987 by Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang

By Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (auth.), Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (eds.)

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Grundlagen der Technischen Thermodynamik

InhaltThermodynamische Grundbegriffe - Der erste Hauptsatz der Thermodynamik - Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik - Ideale Gase - Reale Gase und D? mpfe - Thermische Maschinen - Kreisprozesse - Exergie? ber den Autor/HrsgProf. Dr. -Ing. Herbert Schedwill, FH Technik Esslingen; Prof. Dipl. -Phys. Ernst Doering, FH Technik Esslingen

Grundversuche der Physik in Historischer Darstellung: Erster Band: Von den Fallgesetzen bis zu den elektrischen Wellen

Es gibt verschiedene Moglichkeiten, eine Geschichte der Physik zu schreiben. Wir besitzen historische Gesamtdarstellungen vOnPOGGENDORFF, HELLER, GERLAND und anderen, welche ganz allgemein die Entwicklung der Wissenschaft und die Lebensschicksale der Forscher im Zusammenhang mit der Zeitgeschichte wiedergeben.

Physik in Formeln und Tabellen

Der in Schulen und Hochschulen zu vermittelnde Physiklehrstoff wird hier kondensiert in shape von Gleichungen dargestellt, die entweder physikalische Gr? ?en definieren oder Beziehungen zwischen ihnen angeben. Die in den Gleichungen oder Formeln vorkommenden Gr? ?en werden unmittelbar dar? ber oder daneben genau bezeichnet und oft durch Skizzen veranschaulicht.

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4 Von 1920-1945 Die wichtigsten Wasserstraßen in Deutschland waren bis zum Jahre 1919 Landeswasserstraßen. Eine grundlegende Neuordnung sah nun die Weimarer Verfassung vor. Nach Artikel 97 sollten die dem allgemeinen Verkehr dienenden Wasserstraßen am 1. April 1921 auf das Reich in sein Eigentum und in seine Verwaltung übergehen. In einem besonderen Staatsvertrag zwischen dem Reich und den Ländern vom 29. Juli 1921 wurde der übergang im einzelnen geregelt. Nach der Übernahme konnten diese Wasserstraßen dann nur noch vom Reich oder mit seiner Zustimmung angelegt oder ausgebaut werden.

Die Kanalisierung der Mittelweser. An weiteren Großprojekten seien die folgenden Vorhaben hervorgehoben: Kanalisierung der Mosel, - Bau der Staustufe Geesthacht in der EIbe, - Ausbau der Saar. Für den Berlinverkehr sind von unmittelbarer Bedeutung die nachstehenden Maßnahmen: - Ausbau des Mittellandkanals, - Bau des Elbe-Seitenkanals. Der Ausbau des Mittellandkanals beruht auf einem Regierungsabkommen zwischen dem Bund und den Ländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen aus dem Jahre 1964.

Aufgrund politischer Absperrmaßnahmen konnte er seit 1949 nur noch über den Britzer Zweigkanal oder den Neuköllner Schiffahrtskanal befahren werden. Die westliche Zu- und Ausfahrt wurde ebenso gesperrt wie der südliche Arm zur Dahme. Sämtliche Verkehrsverbindungen fUhren jetzt über vorgeschriebene Wege und übergänge. Für die Binnenschiffahrt stehen zwei Wasserwege zur Verfügung, der eine über die EIbe nach Hamburg (Grenzstation Krumlosen und Schnackenburg) und der andere über den Mittellandkanal nach Westen (Grenzstation Buchhorst und Rühen).

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