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Abitur und was dann?: Berufsorientierung und Lebensplanung by Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke

By Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke Rosowski

Diese Studie gibt Einblicke in Lebensplanung und Berufsorientierung junger Frauen und Männer kurz vor dem Abitur und analysiert den Einfluss von Schule und Elternhaus.
Die Übergänge von der Schule in Studium und Berufsausbildung sind auch für AbiturientInnen in den letzten Jahren unübersichtlicher und die Berufs- und Ausbildungsentscheidungen komplexer geworden. was once will ich nach dem Abitur machen, will ich studieren oder doch lieber eine Ausbildung machen? Wie will ich später leben? was once kann ich überhaupt? Diese Fragen sind für viele AbiturientInnen auch kurz vor dem Abitur noch keineswegs geklärt.
Diese Untersuchung gibt Auskunft über Berufsorientierungen und Handlungsstrategien von jungen Frauen und Männern kurz vor dem Abitur. Sie fragt nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Berufsorientierungen und der Lebensplanung beider Geschlechter und analysiert den Einfluss von Schule und Eltern auf die Orientierungsprozesse von Schülerinnen und Schülern.

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Vermogenskultur: Verantwortung im 21. Jahrhundert

Die von Thomas Druyen erfundene Vermögenskultur und die daraus entstandene Vermögensforschung sind im Begriff sich erfolgreich zu etablieren. Die Beiträge des Bandes versuchen, das Pänomen der Vermögenskultur durch Praxisbeispiele zu verdeutlichen. Da im vermögenskulturellen Sinne die Verantwortung eine Schlüsselkategorie darstellt, steht ihre pragmatische Anwendung im Vordergrund.

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Für die hier im Zentrum stehenden Forschungsfragen nach den Orientierungen und den Handlungsstrategien von Abiturientinnen und Abiturienten im Übergang in Studium und Ausbildung und dem Einfluss von Geschlecht und Herkunftsfamilie ist insbesondere die 13. Shell-Studie „Jugend 2000“ von Relevanz (Deutsche Shell 2000). Die Teilauswertung „Biographische Planung und Zeiterleben“ bietet eine Reihe von Anknüpfungspunkten für die hier verfolgten Forschungsfragen. Mit Hilfe von Skalen werden sowohl das Zeitbewusstsein der Jugendlichen (welche Rolle spielen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Orientierung der Jugendlichen, wie weit erstreckt sich ihr Zeithorizont) als auch Muster der biographischen Planung (wie planen sie ihr eigenes Leben, welche Selbstwirksamkeitsvorstellungen haben sie) erfasst und typisiert.

Die ersten drei Themenbereiche wurden mit geschlossenen Fragen und Raum für Ergänzungen abgefragt, die Erfahrungen der Koordinatorinnen und Koordinatoren wurden mit offenen Fragen erfasst. Die Auswertungsergebnisse bieten einen Überblick über die schulische Angebotsstruktur zur Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen mit Sekundarstufe II. Im Rahmen der Auswertung wurden fünf typische Angebotsstrukturen identifiziert (vgl. dazu ausführlicher Kapitel 7); diese Typologie diente als Basis für die exemplarische Auswahl von sechs Schulen10 für weitere Untersuchungsschritte.

Skizziert werden drei zentrale Entscheidungsprobleme: Eine stei9 Diese Studie ist zeitlich und institutionell nicht mehr dem SFB „Statuspassagen“ zuzuordnen, bewegt sich thematisch aber im Rahmen des ehemaligen Bremer Sonderforschungsbereiches und auch personell bestehen Kontinuitäten. 38 2 Berufsorientierungsprozesse unter Bedingungen entgrenzter Arbeit gende Unsicherheit über die sich vervielfältigenden Handlungsalternativen und die zunehmende Schwierigkeit, sie zu vergleichen und zu bewerten.

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