Skip to content

Algorithmische Sprache und Programmentwicklung by Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich L. Bauer, Dr. Hans Wössner

By Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich L. Bauer, Dr. Hans Wössner (auth.)

Show description

Read Online or Download Algorithmische Sprache und Programmentwicklung PDF

Best german_5 books

Grundlagen der Technischen Thermodynamik

InhaltThermodynamische Grundbegriffe - Der erste Hauptsatz der Thermodynamik - Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik - Ideale Gase - Reale Gase und D? mpfe - Thermische Maschinen - Kreisprozesse - Exergie? ber den Autor/HrsgProf. Dr. -Ing. Herbert Schedwill, FH Technik Esslingen; Prof. Dipl. -Phys. Ernst Doering, FH Technik Esslingen

Grundversuche der Physik in Historischer Darstellung: Erster Band: Von den Fallgesetzen bis zu den elektrischen Wellen

Es gibt verschiedene Moglichkeiten, eine Geschichte der Physik zu schreiben. Wir besitzen historische Gesamtdarstellungen vOnPOGGENDORFF, HELLER, GERLAND und anderen, welche ganz allgemein die Entwicklung der Wissenschaft und die Lebensschicksale der Forscher im Zusammenhang mit der Zeitgeschichte wiedergeben.

Physik in Formeln und Tabellen

Der in Schulen und Hochschulen zu vermittelnde Physiklehrstoff wird hier kondensiert in shape von Gleichungen dargestellt, die entweder physikalische Gr? ?en definieren oder Beziehungen zwischen ihnen angeben. Die in den Gleichungen oder Formeln vorkommenden Gr? ?en werden unmittelbar dar? ber oder daneben genau bezeichnet und oft durch Skizzen veranschaulicht.

Additional info for Algorithmische Sprache und Programmentwicklung

Example text

1 Während bei nicht-rekursiven Rechenvorschriften wie z. B. heron die Abbildung offensichtlich eindeutig bestimmt ist als Komposition der auftretenden primitiven Funktionen, stellen rekursive Rechenvorschriften Gleichungen für Abbildungen (Funktionalgleichungen) dar. Eine solche Gleichung kann mehrere Lösungen besitzen, wie folgendes Beispiel zeigt (Morris 1968): funet morris "" (int x, Int y) Int: If x = y then suee y else morris(x, morris(pred x, suee (*) y» fl Hier ist morris die "Unbekannte" (der Funktionalgleichung).

Und . - . zweistellige primitive Operationen, -. bezeichnet zusätzlich noch eine einstellige Operation; 0 und 1 bezeichnen je ein Objekt (die Zahl »null«, die Zahl »eins«), das wir auch als eine nullsteIlige primitive Operation, eine parameterlose primitive Rechenvorschrift auffassen können. Auch f bezeichnet ein berechenbares primitives Objekt aus dem Körper IR der reellen Zahlen (zu dessen Darstellung in einem Stellenwertsystem es zwar keinen terminierenden, wohl aber einen nichtterminierenden Algorithmus gibt).

4 und in Kap. 5, 6 bei der Behandlung der Rekursion widerspiegeln. 1. 5 Die darüberliegende "makroskopische" Struktur eines Systems, das im Grenzfall auch aus einer einzigen Rechenvorschrift bestehen kann, läßt sich als (gerichteter) Aufrufgraph darstellen: Jede Rechenvorschrift des Systems wird durch einen Knoten dargestellt, Kanten führen von einer Rechenvorschrift zu allen Rechenvorschriften, auf die sie sich direkt stützt. Für die betrachteten Beispiele ergeben sich die folgenden (gegenüber dem vollständigen System der Kantorovic-Bäume stark verkürzten) Aufrufgraphen 12 (ohne Berücksichtigung primitiver Rechenvorschriften) (Abb.

Download PDF sample

Rated 4.76 of 5 – based on 39 votes